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  • Auspowern statt Ausrasten!

    Wie wär’s mal mit Auspowern statt Ausrasten?

    Als Influencerin geht es irgendwie immer nur um einen selber. Um seine Hobbies, seinen Alltag. Und vor allem um die guten Seiten des Lebens. Wenn mal Probleme gewälzt werden, dann seine eigenen Alltagsproblemchen wie Stress & Co. In der perfekten Instagram-Welt haben halt echte Probleme und gesellschaftliche Themen nichts zu suchen.
    Dennoch – haben nicht gerade wir Influencer eine Verpflichtung, genau solche Themen auch mal zu thematisieren? Und zum Denken anregen? Sind nicht gerade wir es, die den meisten Einfluss auf junge Menschen haben? Ist es deshalb nicht selbstverständlich, dass wir als Vorbildfunktion vorangehen (und nicht nur, wenn es um Äußerliches geht)?

    Beim Sport geht es um viel mehr als um den Body

    Nehmen wir mal das Thema Sport. Was wird dazu auf Instagram vermittelt? Sport ist gesund, Sport hilft dir, den perfekten Body zu bekommen, Sport ist cool, Sport ist ein Muss. Hört sich ziemlich oberflächlich an, oder? Ist es auch! Ist es nicht schade, Sport auf solch unwichtige Themen zu reduzieren? Gibt es nicht noch viel wichtigere Gründe, Sport zu treiben?

    Auspowern statt Ausrasten

    Ja, gibt es! Genau zu diesen Gedankengängen hat mich nämlich ein Projekt aus der Initiative „Du bist ein Gewinn“ der Deutschen Fernsehlotterie angeregt, welches den Namen „Auspowern statt Ausrasten“ trägt. Mit Du bist ein Gewinn bietet die Deutsche Fernsehlotterie unterschiedlichen tollen sozialen Projekten eine Plattform und möchte einen Beitrag zum solidarischem Miteinander leisten. Eins dieser Projekte ist „Auspowern statt Ausrasten“: Im Hamburger Verein „Zweikampfverhalten“ werden zu Gewalt neigende Jugendliche darin trainiert, ihre Muskelkraft lieber zum Sport als zum Prügeln zu benutzen. Das Projekt hat schon unglaubliche Erfolge erzielt und gewaltbereite Jugendliche „gezähmt“. Mit Coolness-Trainern und Soziologen wird beim Team-Sport ein neues Sozialverhalten erlernt.
    Von diesem Projekt zu hören, hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Denn ja, Sport kann noch so viel mehr als zu einem tollen Body zu verhelfen, sich besser zu fühlen und gesünder zu sein. Sport kann gesellschaftliche Probleme bekämpfen!

    Menschen antworten mit Gewalt auf Gewalt

    Ich meine, wie oft kennt man es von sich selber: Man ist sauer und reagiert sich beim Sport ab und alles ist wieder gut. Doch manche bekommen diese Kurve nicht so einfach. Gerade in heutigen Zeiten ist Gewalt ein großes Thema. Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht von Krieg, Terrorattacken, Schlägereien, misshandelten Kindern, Vergewaltigungen und Morden hören. Und im kleinen Stil geht es auch in der heilen Welt Instagram manchmal ganz schön gewalttätig zu – wenn auch nur mit Worten, die niemanden körperlich verletzten, aber Seelen einen Stich verletzt. Ich weiß schließlich, wovon ich rede. Die Welt ist teilweise so grausam, dass die Menschen mit Grausamkeit antworten. Denn sie wissen keine andere Antwort.

    Sport ist die richtige Antwort

    Aber was, wenn die Antwort Sport heißt und jeder diese Antwort kennt? Könnten wir damit Gewalt bekämpfen? Das Projekt „Auspowern statt ausrasten“ scheint genau das zu beweisen. Ich bin ehrfürchtig, wenn ich daran denke, was das Thema bewirken kann, mit dem ich zur Bloggerin und Influencerin wurde. Nur wurde ich es nicht unter dem Aspekt „Gewaltbewältigung“, sondern den weniger wichtigen Themen. Zeit, das zu ändern und auch wirklich wichtige Aspekte auf die Agenda zu bringen. Und das hier ist der Anfang.
    Und was wir alle jetzt machen können? Erstmal natürlich die Menschen, die das Projekt „Auspowern statt Ausrasten“ ins Leben gerufen haben und am Leben halten, würdigen. Genauso auch den vielen anderen Projekten auf der Plattform der Deutschen Fernsehlotterie www.du-bist-ein-gewinn.de Aufmerksamkeit schenken. Außerdem den Jugendlichen von „Auspowern statt Ausrasten“ einen guten weiteren Weg wünschen. Aber vor allem: Menschen, die zu Gewalt neigen, zum Sport zu inspirieren. Fangen wir doch bei all den Hatern hier an. Was die Engagierten im Hamburger Verein „Zweikampfverhalten“ schaffen, können auch wir schaffen, oder? Zumindest im kleinen Rahmen. Sind wir nicht alle irgendwie ein Team? Ich zumindest sehe mich mit meinen Followern, euch, als Team. Sollten wir die Schwächeren nicht an die Hand nehmen und ihnen helfen anstatt mit Hass zu antworten? Dann sind wir ja kaum besser. Das ist mir durch dieses Projekt erst klar geworden. Deshalb ist meine nächste Antwort auf einen Hate-Kommentar: „Power dich aus und raste nicht aus!“ Und ich würde mich freuen, wenn ihr mitmacht! Für das solidarische Miteinander.

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