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  • Warum 3 Workouts pro Woche ausreichen

    Warum 3 Workouts pro Woche ausreichen

    Hallo ihr Lieben,

    heute schreibe ich über ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt. Ja, wo ich mich sogar in der Verantwortung sehe, es zu thematisieren. Denn mir fällt immer wieder auf, wie viele zu Fotos von Bauchmuskeln sagen:  „Wow, so würde ich auch gerne aussehen! Aber das kann ich gar nicht schaffen, weil ich niemals so viel Zeit haben werde, so viel zu trainieren.“ Und genau das ist falsch und der Punkt, um den es in diesem Blogpost gehen soll. Die Wahrheit ist nämlich: Ihr müsst dafür nicht täglich x-Stunden trainieren, denn ich bin der festen Überzeugung: 3 Workouts pro Woche reichen vollkommen aus! Am Ende macht es die Ernährung, vor allem wenn es um Bauchmuskeln geht.

    Wir alle haben nur 24 Stunden pro Tag

    Deshalb ist es auch ganz und gar nicht verwerflich zu sagen , man hat nicht täglich Zeit, Sport zu machen. Ich weiß, viele kritisieren genau solche Aussagen. Aber ich bin nicht die Fitness Bloggerin, die euch eine Standpauke halten möchte, dass ihr täglich trainieren gehen müsst. Wir alle haben nur 24 Stunden Zeit am Tag und nur 7 Tage in der Woche. Und wir alle müssen arbeiten, studieren, einkaufen, den Haushalt schmeißen, haben Freunde und Familie. Sich täglich ins Gym zu zwingen, würde also erstens nur in Stress ausarten und zweitens nichts bringen. Denn ich bin  der festen Überzeugung, dass das einen gar nicht näher zur „Bikinifigur“ bringt.  Warum ich dieser Meinung bin, möchte ich euch nahebringen – in der Hoffnung, dass ihr euch nicht mehr so unter Druck setzt und den Sport wieder lieben lernt: Als Hobby und nicht als Mittel zum Zweck, um ein bestimmtes Schönheitsideal zu erreichen.

    3 Workouts pro Woche sind, wie ich finde, ideal!

    Die Grundlage dafür ist, dass ihr erstmal verinnerlichen sollt, dass 3 Workouts pro Woche vollkommen ausreichen. Es sei denn, ihr WOLLT täglich trainieren oder Bodybuilder werden und auf die Bühne gehen. Ist das nicht der Fall und ihr wollt einfach nur fit sein, dann ist 3 mal pro Woche trainieren ein gutes Maß, um sich fit zu halten, den Sport in den Alltag zu integrieren und den Spaß am Sport nicht zu verlieren. Warum also 3 Workouts pro Woche nach meinem Kenntnisstand vollkommen ausreichen, das erkläre ich euch jetzt:

    1. Muskeln brauchen Pause

    Es ist bewiesen worden: Muskeln wachsen am besten in der Ruhephase, denn beim Training wird der Reiz zum Muskelwachstum gesetzt, welcher dann in der Regeneration umgesetzt wird. Das nennt man Superkompensation: Der Körper passt sich dabei an die neue Belastung an, um beim nächsten Training größeren Gewichten standhalten zu können. Dafür müssen die Muskeln wachsen. Alleine deshalb sollte man zwischen den Trainingseinheiten Pause machen. Na klar kann man splitten und Montags den Oberkörper trainieren und Dienstags die Beine– aber ist euer Bauch nicht angespannt, wenn ihr squattet? Müssen eure Schultern und Arme nicht die Langhantel tragen? Seht ihr, so richtig trennen kann man das nicht. Das heißt: 24 Stunden, nachdem der Oberkörper beim Training „zerstört“ wurde (diese Fitnesssprache passt hier gerade sehr gut), muss er beim Beintraining mitmachen. Das mag er nicht. Die Quittung? Deine Muskeln sind noch nicht regeneriert, es kommt zum Leistungsabfall und im schlimmsten Fall zum Übertraining.

    1. Stress hindert den Muskelwachstum

    Zweitens: Jeder weiß, Stress ist Gift für den Körper – und damit auch für die Muskeln. Bei Stress kann kein Körper mehr ordentlich funktionieren und damit verlangsamt sich auch der Muskelaufbau. Um noch weiter zu gehen: Stress schüttet das Hormon Cortisol aus, welches Protein abbaut. Und woraus bestehen Muskeln? Richtig, aus Protein. Sich täglich im Alltagsstress zum Sport zu hetzen, es sei denn ihr geht gerne täglich trainieren, ist STRESS.

    1. Qualität statt Quantität

    Diese zwei Punkte führen auch schon zum nächsten Punkt, welcher meiner Meinung nach am wichtigsten ist: Im Leben zählt doch fast immer die QUALITÄT statt Quantität. Und das gilt ganz besonders beim Training. Hetzt ihr zwischen Alltagspflichten zum Sport, könnt ihr garantiert nicht so viel leisten wie wenn ihr einen freien Kopf habt. Ist euer Körper noch völlig k.o. vom Training am Vortag, habt ihr nicht viel Kraft. Also, was ist besser? Täglich ein schwaches Workout oder jeden zweiten Tag ein Power-Workout? Dies ist eine rhetorische Frage 😉

    1. Zu viel Sport führt zu keinem Sport

    Damit kommen wir auch schon zum nächsten Aspekt: Wenn ihr euch zu sehr unter Druck setzt, verliert ihr den Spaß am Sport. Warum sind Gyms im Januar so voll und warum gibt es ab März so viele registrierte Fitnessstudio-Karteileichen? Weil Sport nichts mehr als ein guter Vorsatz ist. Und das darf er nicht sein. Sport soll Spaß machen. Wenn er das nicht tut, lässt man es ganz schnell wieder sein. Hey, das würde ich auch tun! Meine Zeit wäre mir viel zu schade, sie mit etwas zu verschwenden, was mir keinen Spaß macht – Bauchmuskeln hin oder her!

    Das effektivste Trainingsziel: Spaß! 

    Merkt ihr es auch? All diese Punkte heißen doch nur eines: Macht Sport und habt Spaß dabei. Dann kommt der Rest von alleine. Lernt, auf euren Körper zu hören: Wenn er heute nach Cardio schreit, dann rennt euch den Kummer von der Seele und werdet nicht noch frustrierter bei den Pflicht-Squats. Wenn ihr heute runterkommen müsst, dann geht zum Yoga, anstatt bei einer HIIT-Einheit zu sprinten. Indem ihr auf euren Körper hört, könnt ihr bei allem 100 Prozent dabei sein. Und euer Körper wird es euch danken. Tut, was ihr liebt und der Erfolg kommt ganz von alleine. Schließlich wird auch niemand zum Millionär, der einen Job macht, mit dem die meisten zu Millionären geworden sind. Es werden jene zum Millionär, die den Job machen, für den sie brennen – und wenn es nur Touristen in L.A. Gassi führen ist (ja, diesen Selfmade-Reichen gibt es wirklich!).

    Also ihr Lieben, stresst euch nicht, wir sind alle nur Menschen, haben gleich lange Tage und vor allem nur eine Gesundheit.

    xxx Evi

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